Liebe Mitbiedermannsdorfer,

Kann es einen Zweifel daran geben, dass Mikrowellenstrahlung gesundheitsschädlich ist?
Was passiert denn mit Speisen, die man in den Mikrowellenherd gibt?
Sie werden gekocht. Eiweiß wird weiß und hart. Nichts Lebendiges überlebt diese Strahlung, wenn sie stark genug ist und lange genug einwirkt.
Und selbst mit Mikrowellen erhitzte Speisen verlieren ihren Wert, weil Eiweiße und Enzyme zerstört werden...

Ein Mikrowellenherd hat eine Frequenz von 2,45 GHz (GigaHertz).
Und auch Mobilfunk und WLAN strahlen mit 2,45 GHz.
Das ist die selbe Frequenz...

Beinahe der gesamte Mobilfunk (also Handy, WLAN, Bluetooth, 5G) liegt im Frequenzbereich der Mikrowelle, der, je nach Definition, von 300 MHz bis 300 GHz reicht, oder von 1 GHz bis 300 GHz (laut Wikipedia).
5G soll 6 GHz haben, und 10 GHz, und dann 30 GHz, 60 GHz, 100 GHz.
Sogar 300 GHz...
"Millimeterwellen"...

Mobilfunkstrahlung war bisher recht schwach, darum wurden die "thermischen Effekte" (also die Erwärmung des Ohres und des Gehirns beim Telefonieren mit dem Handy) vernachlässigt. Doch in den letzten Jahren wurde die Leistung immer weiter erhöht, und mit 5G sollen Leistung und Frequenz drastisch gesteigert werden.
Was man davon erwarten kann, sind gesundheitliche Schäden, z.B. Erblinden (durch Trübung des Eiweißes der Augäpfel), Krebs (durch Schäden an der DNA und Störung der Zellkommunikation), chronische Müdigkeit (durch eine Verdickung des Blutes), rasche Alterung (durch oxidativen und nitrosativen Stress), Konzentrations- und Schlafstörungen, Gedächtnisverlust, Reizbarkeit.
Erwarten kann man auch, dass durch die Mikrowellenstrahlung die Luft aufgeheizt wird ("Klimawandel").

Und es gibt auch "athermische" (oder "biologische") Effekte:
Ein Mensch ist ja kein totes Objekt, das durch Mikrowellenstrahlung schlimmstenfalls ein bisschen erwärmt wird. Er ist ein elektromagnetisch gesteuertes Wesen, mit Zellen, die mittels Licht kommunizieren. Sein Gehirn zählt zu den kompliziertesten Strukturen des bekannten Universums. Gehirn, Immunsystem, DNA, Zellmembran sind informationsverarbeitende Systeme. Sie alle reagieren auf Information, die von außen hereinkommt. Auch auf solche, die Mikrowellen aufmoduliert wird...

Die Informationsmedizin ist ein moderner Zweig der Medizin, bei der die Frequenzen des menschlichen Körpers ausgelesen werden. Damit ist eine nicht-invasive Diagnose möglich (also ohne Bluttest, Biopsie, Röntgenstrahlung).
Denn jede Krankheit hat eine Frequenz, jede Emotion hat eine, jedes Bakterium, jedes Chakra, jede Drüse, jedes Organ...
Wenn aber jede Krankheit eine Frequenz hat, liegt es auf der Hand, dass man die nicht nur auslesen kann, sondern auch wieder einspeisen, sprich: durch elektromagnetische Strahlung kann man Krankheiten heilen, aber auch auslösen. (Ein altbekanntes Beispiel ist die "Microwave Sickness", die Mikrowellenkrankheit, die Menschen befällt, die an Mikrowellensendern arbeiten.)

All das ist längst bekannt, seit Jahrzehnten erforscht, in unzähligen unabhängigen Studien belegt.
Belegt ist mittlerweile sogar, dass sie Wolkenbildung und Niederschlag verhindert und so zu Dürren beiträgt, weil sie den Ladungsaustausch zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche unterbindet.
Naheliegend ist ferner, dass Mikrowellenstrahlung die Bäume schädigt, und die Insekten umbringt, und damit auch die Vögel und Fledermäuse.
Und doch soll ganz Österreich flächendeckend mit 5G-Mikrowellenstrahlung geflutet werden.

- Weil das der "Fortschritt" ist...
- Weil wir die "Digitalisierung" brauchen (so dringend wie zuvor die Privatisierung und die Globalisierung)...
- Weil es der Wirtschaft dient...
- Und weil es nun auch schon egal ist...

Moment mal.
Was?
Es ist nun "auch schon egal"?
Was ist auch schon egal?

Das Argument, es sei "nun auch schon egal", kommt allen Ernstes seit vielen Jahren von Seiten der Mikrowellenbefürworter, wannimmer eine neue Technologie eingeführt werden soll:

- "Habt ihr ein Handy? Dann braucht ihr euch über WLAN nicht aufzuregen..."
- "Habt ihr WLAN? Dann braucht ihr euch über SmartMeters keine Sorgen mehr zu machen..."
- "Ach, ihr habt kein WLAN? Aber euer Nachbar hat sicher eines. Und das strahlt eh 50m weit. Also ist es auch schon egal, ob ihr selbst eines habt oder nicht."
- "Habt ihr einen SmartMeter? Na, dann zerbrecht euch über 5G nicht den Kopf..."
- "Und überhaupt ist heutzutage schon alles vergiftet: Nahrung, Wasser, Luft. Wieso kümmert ihr euch da noch um Mikrowellen?"
Und so weiter...
Mittlerweile sagt das "Forschungszentrum Seibersdorf", früher Prüfamt für die Wirkung nicht-ionisierender Strahlung, heute eine GmbH ohne jede Verantwortung und Autorität: "Findet euch damit ab!"

Aber fragt euch: An welchem Punkt einer kontinuierlichen Entwicklung kann man sagen: "Jetzt ist es auch schon egal"?
Und was heißt es, wenn man das über gesundheitsschädliche Strahlung sagt?
Dass die Menschen eh schon alle tot sind?
Männer, Frauen und Kinder?



Und während die Mikrowellenfreunde uns mit diesen Parolen einlullen, steigt die Krebsrate immer weiter an, und auch all die anderen Krankheiten, die man mit hochfrequenter, gepulster und modulierter elektromagnetischer Strahlung auslösen kann.
"Grippewellen rollen über das Land", berichten die Zeitungen regelmäßig. Aber nur in 15% der Patienten kann ein Grippevirus gefunden werden...
Wie heißt Grippe auf Englisch (abgeleitet aus dem Lateinischen)?
"Influenza", also "Einfluss".
"Ätherischer Einfluss", wusste man zur Zeit der Namensgebung noch...
Elektromagnetischer Einfluss...





Dieses Messgerät für Hochfrequenz (Mikrowellen) ist ca. 7 Jahre alt.
Sein Messbereich endet bei einer Strahlungstärke von 2000 µW/m2 (Mikrowatt pro Quadratmeter). Offenbar hat sich der Hersteller damals nicht vorstellen können, dass es im zivilen Bereich einmal stärkere Mikrowellenstrahlung zu messen geben wird.
In der Betriebsanleitung steht (sinngemäß): Mobiltelefonempfang ist schon bei 0.1 bis 1 µW problemlos möglich. 10 µW sind mehr als nötig. 100 sind bedenklich. 1000 sind ziemlich auffällig und besorgniserregend.
Heute messen wir auf öffentlichen Plätzen und Einkaufsstraßen sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln Strahlung von weit über 2000 µW/m2, und man muss sich fragen: Wozu dient sie?
Wieso ist sie 1000 bis 10000 mal stärker als nötig?
Wieso werden Grenzwerte eingeführt, die so hoch sind, dass sie einer weiteren Erhöhung der Strahlungsleistung keinerlei Hindernis setzen?
Wieso werden die Folgen der Mikrowellenstrahlung auf Menschen und Natur offiziell nicht einmal geprüft?
Wieso strahlen Straßenlaternen Mikrowellen aus? Sollten sie nicht nur Licht spenden?
Und wieso tun sie es seit Jänner 2019, wo es nicht einmal heute (Mai 2020) Anwendungen für 5G gibt?

Wer sich ein wenig mit der Materie beschäftigt, muss zum Schluss kommen, dass wir einen weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes nicht brauchen, und dass die Schäden, die mit immer schnellerem wireless-Datentransfer einhergehen, inakzeptabel sind.



Aber Österreich ist doch gezwungen, SmartMeters (also "intelligente" Zähler) und 5G einzuführen, durch Vorgaben durch die E.U., oder?

Nein, ist es nicht.
Es will sich freiwillig zum "5G-Musterland" machen. Um Vorreiter zu werden in einem internationalen Wettbewerb, dessen Gewinner man dann wahrscheinlich an der Krebsrate der Bevölkerung erkennen kann...

- "Aber man kann doch nicht erwarten, dass das Leben ohne Risiko ist. Alles birgt Gefahren, oder nicht?"

Naja, Gefahren und Risiken gibt es überall, das ist schon klar.
Und normalerweise kennt man sie und kann selbst entscheiden, ob man sie eingeht oder nicht.
Bei heimlicher bzw. geleugneter Bestrahlung mit Mikrowellen kann man jedoch nichts mehr entscheiden. Wenn im öffentlichen Raum und in öffentlichen Verkehrsmitteln Mikrowellensender installiert werden, kann man sich zwar dazu entschließen, Mobilfunk nicht zu benutzen, aber verstrahlt wird man trotzdem.
Zudem: Mikrowellenstrahlung als "riskant" zu bezeichnen ist irreführend und beschönigend, denn sie ist schädlich, nicht bloß riskant.
"Riskant" heißt: ein Schaden könnte vielleicht eintreten. Bei dieser Formulierung denkt jeder: "Mich trifft das sicher nicht". Aber Mikrowellenstrahlung ist prinzipiell schädlich, immer. Vielleicht mal mehr, mal weniger, und vielleicht weniger schädlich als irgendetwas anderes. Aber schädlich...
Mikrowellenstrahlung macht krank.
Auf eine Weise, gegen die kein Antibiotikum hilft, keine Impfung, kein Chemotherapeutikum.
Meditation, Schlaf, Konzentration und Erhöhung der eigenen Frequenz helfen.
Letztlich brauchen wir aber wieder einen strahlungsfreien Lebensraum...

- "Aber man kann den Menschen doch nicht verbieten, mobile Kommunikation zu benutzen!"

Das will auch niemand.
Aber wir haben uns einmal darauf geeinigt, dass die Grenzen der individuellen Freiheit dort anzusetzen sind, wo andere geschädigt werden.
Wer bei sich zu Hause WLAN betreibt anstatt einfach ein Kabel anzustecken, und wer damit im Umkreis von 50 m seine Nachbarn verstrahlt, ihr Immunsystem schädigt, ihr Blutbild (zum Schlechteren) verändert, bei ihnen Schlaflosigkeit und Konzentrationsstörungen auslöst, verletzt dieses Prinzip.
Viel ist die Rede von Diskriminierung, und jede Bevölkerungsgruppe pocht energisch darauf, dass ihre Rechte gewahrt oder ausgeweitet werden.
Und gleichzeitig gelten knapp 10% der Menschen offiziell als elektrosensibel. Sie leiden so stark unter der Mikrowellenstrahlung, dass sie ihre Häuser abschirmen und auch sonst allerlei Vorkehrungen treffen müssen, um sich halbwegs wohl zu fühlen und gesund zu bleiben.
Dem gegenüber steht der egoistische Wunsch Mancher, selbstfahrende Autos zu haben, oder Augmented-Reality-Spiele im öffentlichen Raum spielen zu können, oder ganze Filme in wenigen Sekunden vom Netz herunterladen zu können, immer und überall. In der Ubahn, im Wald, auf Berggipfeln...

- "Fördert die Mobilfunktechnologie nicht die Wirtschaft?"

Klar tut sie das...
Es ist bloß nicht die österreichische Wirtschaft. Der Nutzen für die österreichische Bevölkerung ist Null. Oder eigentlich weniger als Null...
Große, ausländische Firmen verdienen Milliarden daran, und in Österreich bekämen wir siechende Menschen.
Die Einführung von 5G würde immense volkswirtschaftliche Schäden verursachen.
Ein Nutzen für "die Wirtschaft" ist so oft zum Schaden der Menschen, dass man daraus fast ein Prinzip ableiten kann.
Auch Krebs fördert die Wirtschaft...
Und Krieg...

- "Ist WLAN denn nicht fortschrittlich?"

Naja, das Internet ist fortschrittlich. Aber das kann man auch über Kabel empfangen...
Die meisten Leute haben ihren WLAN-Router neben dem PC oder Laptop stehen. Sie überbrücken einen knappen Meter Entfernung mittels Mikrowellen, die im Umkreis von 50 m alle Nachbarn schädigen, um sich "ein Kabel zu ersparen".
Ist das Fortschritt?

- "Aber es ist doch gut, dass jeder ein Smartphone hat und jederzeit erreichbar ist, oder?"

Mal sehen...
Habt ihr euch mal die Gespräche der Menschen angehört, wenn sie eine halbe Stunde lang im Bus telefonieren?
Sie sprechen mit dem, zu dem sie ohnehin gerade fahren. Über Belangloses. Was sie essen wollen. Was sie gestern gegessen haben. So Zeug. Und dabei verstrahlen sie alle anderen im Bus mit ihren Mikrowellen. Wenn auch nur einer im Bus WLAN benutzt, wird der ganze Bus damit bestrahlt, jeder Sitzplatz, mit weit über 2000 µW/m2.
Mit 2,4 GHz...
Dann ist der Bus ein mobiler Mikrowellenherd...

- "Trägt Mobilfunk zur Weiterentwicklung des Menschen bei, zu seiner "Evolution"?"

Naja, höhere Intelligenz wäre eine Evolution in die richtige Richtung, und höhere Lebensenergie, bessere Kontrolle des elektromagnetischen Feldes in und um den Körper (sprich: Gesundheit).
Die Mikrowellenstrahlung des Mobilfunks kann die Menschen zwar darauf aufmerksam machen, dass sie elektromagnetisch manipulierbar sind, aber eigentlich bewirkt sie eine Verringerung der Intelligenz, der Lebensenergie und der Gesundheit.



Die Anbieter von 5G wollen Hausbesitzer dafür bezahlen, auf ihren Dächern 5G-Antennen zu installieren. Für die Hausbesitzer selbst soll das unschädlich sein, da die Strahlenkegel ja auf die Nachbarhäuser gerichtet sind.
Somit ist 5G aber nicht nur eine Waffe gegen die individuelle Gesundheit und das individuelle Bewusstsein, sondern auch gegen den gesellschaftlichen Zusammenhalt und Frieden.

Über die Einführung von 5G entscheidet jede Gemeinde selbst. Sie liegt in der Kompetenz des Gemeinderats, Bürgermeisters, Bauamts.
In Österreich haben sich bereits mehrere Gemeinden für Smartmeter- bzw. 5G-frei erklärt.
Irgendein Nachteil ergibt sich daraus nicht. Sie setzen einfach auf Glasfaser.
Das ist schneller, sicherer und umweltverträglich.



Ermutigendes bis Absurd-Lustiges (1/2):

Ulrich Weiner, Elektrosensibler auf Vortragstour, berichtet:
- Nach erfolgreichen Klagen gegen Mobilfunkbetreiber in den USA schreiben Handyhersteller nun in ihre Betriebsanleitungen, dass man ein Handy nicht an den Kopf halten darf. Wer davon Krebs bekommt und entschädigt werden will, muss nachweisen, dass er das nicht getan hat. Natürlich ist es unmöglich, das nachzuweisen.
Das Gute daran ist aber, dass die Mobilfunkbetreiber und Handyhersteller damit eingestehen, dass ihre Produkte Krebs auslösen.
Und warum auch nicht? Selbst die W.H.O. sagt das ja...
- Die Deutsche Telekom wiederum schreibt in die Betriebsanleitung ihrer WLAN-Router, dass sie nicht in "Aufenthaltsräumen" aufgestellt werden dürfen.
Weil sie wissen, dass die Schädlichkeit der Mikrowellenstrahlung ihrer Produkte früher oder später ans Licht kommen wird, und damit eine Flut von Klagen wegen schwerer Körperverletzung.
- Versicherungen und Rückversicherungen weigern sich, Mikrowellentechnologie zu versichern.
Weil sie wissen, dass die Risiken unkalkulierbar sind...

- Nach einem Experiment auf einer Hügelkette, bei dem innerhalb weniger Monate mit 5G-Strahlung alles tierische Leben ausgelöscht wurde, hat sich ganz Australien für 5G-frei erklärt.
Für 5G-frei erklärt haben sich auch mehrere Städte, und Klagen gegen den 5G-Ausbau gibt es auf Landesebene in den Niederlanden.

- Im Prinzip kann ein Mensch unter sehr unterschiedlichen elektromagnetischen Bedingungen leben, und er kann sich allein durch sein Bewusstsein vor schädlichen Einflüssen schützen.
Im Prinzip gilt "Mind over Matter" (Der Geist kontrolliert die Materie).
Aber nur im Prinzip...
Denn wieviele Menschen das wirklich können, ist fraglich.
Und ob sie es leichter lernen, wenn sie gar nicht wissen, was vor sich geht, ebenso...

- Arthur Firstenberg (5gSpaceAppeal.org) berichtet, dass viele Leute bei ihm anrufen mit der Bitte, etwas gegen die Mikrowellenstrahlung des Mobilfunks zu unternehmen. Und sie tun es mit ihrem Smartphone...
Auch die meisten Aufrufe seiner Website geschehen via Smartphone...
Was wie ein Hilferuf vor einem selbst ist...



Die Mikrowellenverharmloser sagen seit langem, die Strahlung dringe nicht in den Körper ein, sondern erwärme höchstens die Haut.
Das ist falsch.
- Die Haut ist ein Sinnesorgan, und die Schweißdrüsen und Haare fungieren als Antennen.
- Und es gibt Resonanzeffekte innerhalb des Körpers:
Ein (harmloses und leicht reproduzierbares) Beispiel:
Wenn man zwei Weintrauben in den Mikrowellenherd legt, so, dass sie sich berühren, und den Herd einschaltet, bilden sich zwischen ihnen Funken, Blitze, sogar leuchtendes Plasma, das aufsteigt. Dieser Effekt war lange nicht verstanden, doch nun hat man mithilfe von Wärmebildkameras erkannt, dass sich einzelne Weintrauben von der Mitte heraus erhitzen und nicht von außen nach innen. (Und bei zwei aneinanderliegenden wandert dieser "Hot Spot" an den Punkt, an dem sie sich berühren.)
Elektromagnetische Strahlung bestimmter Wellenlänge erhitzt, auf die gleiche Weise, das Gehirn von innen heraus.
Dort spürt man nichts...
Dort sitzt die Zirbeldrüse, über die schon Descartes sagte, sie sei der Sitz der Seele.

Was sitzt noch im Gehirn, was die Größe von Weintrauben hat? Verschiedene Kerne, die wichtige Funktionen haben. Die Amygdala z.B., der "Mandelkern", der Emotionen, z.B. Angst, auslöst...
Auch Insekten gibt es, die ungefähr die Größe von Weintrauben haben...

In seiner Broschüre "Mobilfunk, die verschwiegene Gefahr" (4. überarbeitete Auflage mit aktuellem 5G-Sonderteil) schreibt Klaus Weber unter anderem über Gehirnschäden durch Mobilfunkstrahlung.
Die Synapsen (also die Verbindungen zwischen den einzelnen Nervenzellen) können dadurch bis auf 100 Grad Celsius erhitzt werden. Wenn sie das tun (also: kochen), sterben sie natürlich ab. Und dann verliert der betroffene Mensch einen Teil seiner Erinnerungen und seines Bewusstseins.

Auch die umfangreiche und fundierte Broschüre "5G, eine ernste globale Herausforderung" von Martin L. Pall stellt fest, dass manche Mikrowellenstrahlung vor allem in der Mitte des Kopfes wirkt und nennt als Frequenz 700 MHz.

Im Jänner 2019 bemerkten wir, dass von den Straßenlaternen Mikrowellenstrahlung ausgeht und durch die Fenster (nicht die Mauern) in unsere Häuser eindringt.
Das wurde uns schon Monate zuvor von einem Herrn eines großen Telekommunikationsbetriebs angekündigt, der sagte: "Wir werden das installieren, und es gibt nichts was ihr dagegen tun könnt. Wir werden viele Tausende kleiner Sender anbringen, auf Hausfassaden, Hausdächern und Straßenlaternen."



Wie Mikrowellenstrahlung auf den menschlichen Körper wirkt ist von der Frequenz abhängig. Viele verschiedene Effekte können damit ausgelöst werden, viele Beschwerden, viele Krankheiten, und viel psychische Manipulation kann damit betrieben werden.
Mikrowellen werden in Kriegen eingesetzt. Sie müssen daher als potenzielle Kriegswaffe angesehen werden.
Herr Wheeler vom FCC, der amerikanischen Telekommunikationsregulierungsbehörde, die sich zum Ziel gesetzt hat, die ganze Welt mit 5G-Mikrowellenstrahlung zu fluten, bestätigte in einem Vortrag (der öffentlich einsehbar ist), dass die 5G-Frequenzen ursprünglich militärisch waren und nun für den Mobilfunk übernommen wurden.

Wozu brauchen wir in Biedermannsdorf Straßenlaternen, die Kriegswaffen darstellen?
Wieso werden sie heimlich installiert, und heimlich aktiviert?
Es gibt doch noch nicht einmal Anwendungen für 5G!
Ist ihr einziger Bestimmungszweck also, die Biedermannsdorfer zu verstrahlen?

Die Heimtücke, mit der vorgegangen wird, lässt auf große Verachtung für die Menschen schließen...
Wer genug positive Kraft aufbringt, kann es, zumindest theoretisch, als Ermöglichen eines Lernprozesses ansehen, der vielleicht anders nicht zu erreichen ist.
Die Frage ist dann, ob die Menschen die Lektion lernen, bevor es zu Krankheit und Tod und Dürre und Hungersnot und Bürgerkrieg kommt.
Und die Frage ist auch, ob es ihnen hilft, nicht zu wissen was vor sich geht...

Was könnte die Lektion sein?
Dass Menschen geistige/elektromagnetische Wesen sind, und ihr Bewusstsein nicht vom Gehirn generiert sondern nur von ihm vermittelt wird.
Ihr Körper schwingt in einer Vielzahl von Frequenzen, und er kann Frequenzen von außen aufnehmen.
Seine Zirbeldrüse sitzt mitten im Gehirn und stellt die Verbindung zwischen Seele und Körper her.
Alle Schwingungen müssen zusammenwirken, damit ein Mensch gesund und bewusst ist, und dieses Zusammenwirken kann durch Mikrowellenstrahlung gestört werden.
Insbesondere kann das Schwingen der Zirbeldrüse gestört werden, die Frequenzen von den Himmelskörpern aufnimmt, von der Natur, von der Erde.

Ein Mensch ist kein Roboter, keine Maschine.
Er hat psychische Eigenschaften und Fähigkeiten, die ihn auszeichnen, ihn wertvoll machen.
Er ist fähig, Liebe zu empfinden, Mitgefühl, er kann kreativ sein, empathisch und telepathisch, er kann sich selbst heilen, und andere, aus der Entfernung. Er kann sich sein Wetter selbst machen. Er kann Eingebungen haben und ohne Lehrer lernen. Er kann beim Hören von Musik etwas Erhabenes empfinden, und er steht, ob er es weiß oder nicht, in ständigem Kontakt mit dem Göttlichen.
Er ist (im Prinzip) Mit-Schöpfer und Meister seiner Realität.
Und wird gerade in eine Falle gelockt, die ihn dazu bewegen soll all das aufzugeben, um schnelleres Internet zu bekommen. Und selbstfahrende Autos. Und Kühlschränke, die selbst beim Supermarkt Bestellungen aufgeben können. Der sie dann liefert. Damit die Leute nicht mehr einkaufen gehen müssen...
Und für automatische Pflanzenbewässerer, damit die Leute nicht mehr vom Fernseher aufstehen müssen um die Blumen zu gießen.
So Zeug eben...

Sieht man, worauf das hinausläuft?
Es läuft darauf hinaus, immer mehr Bequemlichkeit und Sicherheit zu verlangen, um den Preis des eigenen Wohlbefindens, des eigenen Bewusstseins, der eigenen Gesundheit, der eigenen Spiritualität, des familiären und gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Um den Preis der Lebensenergie...
Um den Preis des Lebens an sich, also...
Um was zu gewinnen?
Mehr Zeit zum Fernsehen und Mobiltelefonieren...
Zum passiven Konsumieren der (noch dazu fiktiven) Leben Anderer, und für einen selbstgewählten, langsamen geistigen Tod durch Mikrowellenstrahlung...



Dor, oder Orgon...
Angst, oder Zuversicht und Frieden...
Hitze und Dürre, oder Kühle und Regen...
Antibiotika, Desinfektionsmittel, Chemotherapeutika und Impfungen, oder Selbstheilungskräfte, Lebensenergie und Freude...
Gefällte oder verstümmelte Bäume und bis auf die Erde abgemähte Wiesen, oder natürliche, lebendige Umwelt, deren Kraft einen auflädt...



Als der (im weiteren Sinne) österreichische Held Wilhelm Reich die Lebensenergie erforschte, nannte er sie Orgonenergie.
Die Chinesen nannten sie seit Jahrtausenden Chi, die Japaner später Ki, die Inder Prana, die Germanen Od, vor und im Dritten Reich hieß sie Vril, im Viktorianischen England galt der Äther als ihr Medium (bis Albert Einstein den kurzerhand für nichtexistent erklärte), und heute das Nullpunktfeld und/oder der elektrostatische Austausch zwischen Himmel (genauer Ionosphäre) und Erde (als Plasma im dark mode).
Reich erkannte diese Energie in sich zersetzendem organischen Material, im Blau des Himmels und der Luft vor hohen Bergen, und er lernte sie zu bündeln, mit seinem "Orgonakkumulator", und den Himmel damit zu beleben, mit dem (irreführend benannten) "Cloudbuster" (der eigentlich eine "Himmelsakupunktur" bewirkt).

Wilhelm Reich erkannte drei Zustände der Orgonenergie, die er Orgon, Oranur und Dor nannte:
- Im Normalfall pulsiert sie und spendet so Gesundheit und Leben. (Orgon)
- Trifft sie auf Radioaktivität oder hochfrequente Mikrowellenstrahlung, gerät sie in ein krampfhaftes Zittern und Zucken, das alle Lebewesen ermüdet, schwächt und erschöpft. (Oranur)
- In Reaktion darauf gerät sie in einen Zustand der Stagnation, des Stillstands. Lebewesen beschert das dann Kraftlosigkeit, Resignation, Krankheit. Sie sind verleitet, aus diesem Zustand auszubrechen, indem sie Energie von Anderen stehlen, sie zu diesem Zweck unterdrücken, bedrohen, mit hinunter ziehen.

Reich-Experte James DeMeo (USA) beschreibt in seinem Buch "Saharasia" den Zusammenhang zwischen Dürre, Hunger, Gewalt, Unterdrückung, Angst:
Der Dor-Zustand der Orgonenergie hat auch einen unmissverständlichen Ausdruck am Himmel: es gibt dann keine Wolken mehr, und keinen Regen. Nur einen grauen bis weißen Schleier, der die Sonne ungewöhnlich heiß und stechend macht.
Aus Dürre wird Nahrungsmangel, aus Mangel Kampf um die Resourcen, Gewalt und Unterdrückung bewirken Angst, und Angst wiederum Dürre.
Den Kreislauf des Dor-Zustands zu beenden ist schwer, und bedarf der Liebe.

James DeMeo ist einer jener "Regenmacher", die solche Kreisläufe durchbrechen konnten, mit dramatischem Erfolg.
Prof. Bernd Senf aus Deutschland und Diplomingenieur Madjid Abdellaziz aus Algerien sind zwei weitere...



Wozu braucht man SmartMeters?
Angeblich helfen sie Strom zu sparen.
Aber haben wir in Österreich einen Mangel an Strom?
Nein. Wir erzeugen mehr als wir brauchen, um ihn im Ausland zu verscherbeln. Dazu zerstören wir z.B. die Mur in Graz, durch den Bau von Kraftwerken, von denen selbst die Erbauer sagen, dass wir sie eigentlich nicht brauchen, außer um am internationalen Strommarkt "mitzumischen".

Wozu braucht man 5G?
Um schnelles Internet zu haben, oder? Und selbstfahrende Autos...
Und, ist das Internet nicht schnell genug?
Also abgesehen davon, dass es jedes Mal, wenn eine neue Technologie eingeführt werden soll, gedrosselt wird, damit die Leute bei den Telekommunikationsbetrieben anrufen und sich beklagen, und die dann sagen können "Die Leute fordern ja schnelleres Internet. Wir geben ihnen nur, was sie wollen", ist es sicher schnell genug. Es ist schnell genug, wenn es über Kupferkabel kommt, und es ist auf jeden Fall schnell genug, wenn es via Glasfaser kommt.
Welchen Sinn hat es, einen kompletten Spielfilm innerhalb von Sekunden herunterladen zu können, anstatt in Minuten, wenn es 90 Minuten dauert ihn anzusehen?
Welchen Sinn hat es, bei Telefonaten seinen Gesprächspartner in voller Videoauflösung und in 25 Einzelbildern pro Sekunde sehen zu können, wenn man gar nicht hinsieht, weil die Gespräche ohnehin völlig belanglos sind?
Und wer will allen Ernstes in einem Auto sitzen, das ferngesteuert ist? Das gehackt und in den Gegenverkehr oder an den nächsten Baum gesteuert werden kann? Wer will allen Ernstes die Freiheit aufgeben, sich ins Auto zu setzen und hinzufahren wo er will? Wer will vorher sein Ziel eingeben müssen, und den Grund der Reise, und die Route, und dann warten, ob er dafür überhaupt die Genehmigung erhält?
Und wieso sollte ein kleiner Ort wie Biedermannsdorf sich selbst flächendeckend mit 5G-Mikrowellen bestrahlen, damit irgendwelche Leute von außerhalb mit ihren Autos ferngesteuert hindurchfahren können?
Wir haben eine Umfahrungsstraße, um genau so etwas zu verhindern.
Biedermannsdorf ist primär ein Lebensraum, keine Autobahn, und kein Industriegebiet.
Anrainer- bzw. Zulieferfahrten könnten die Biedermannsdorfer durchaus eigenhändig bewerkstelligen, so wie bisher.

Am 12. Februar 2020 hatten wir einen Termin mit Frau Bürgermeisterin, um die Haltung der Gemeinde zur geplanten (bzw. eigentlich bereits begonnenen) 5G-Zwangsbestrahlung der Biedermannsdorfer zu erfragen.
Obwohl wir einen Termin bekommen hatten, lehnte es Frau Bürgermeisterin an diesem Tag ab, mit uns zu sprechen. Also sprachen wir mit zwei Herren.
Dabei erhielten wir die altbekannten Antworten:
Mikrowellenstrahlung sei so schlimm auch nicht. Und ohnehin sei schon alles verstrahlt, mit dem jetzigen Mobilfunk. Und 5G werde eh schon installiert, es sei also eh schon zu spät.
(In anderen Worten: "Ist auch schon egal"...)
Einer der Herren entgegnete auf unsere Annahme, dass Straßenlaternen nicht ohne weiteres in Mikrowellensender umgewidmet werden können, weil sie dann zweckentfremdet wären und das genehmigt (oder eben abgelehnt) werden müsse, das sei nicht seine Aufgabe. Selbst wenn auf den Straßenlaternen Maschinengewehre installiert würden, die die Biedermannsdorfer bedrohen, würde er sich nur darum kümmern, dass sie sicher montiert sind und nicht herunterfallen.
Überhaupt sei ein anderer Herr für die Installation der Leuchtkörper in den Straßenlaternen zuständig, und der habe seine Sache sicher gut gemacht.
Unsere Anfrage, was er denn (sicher gut) installiert habe, ignorierte der Herr dann.

Bereits im Jänner 2019 spürten wir, dass, wie ca. ein Jahr zuvor von einem Herrn eines großen Telekommunikationsbetriebs angekündigt, von den Straßenlaternen Mikrowellenstrahlung ausgeht und uns durch die Fenster (nicht die Mauern) in unseren Häusern verstrahlt. Sie bewirkt einen unbewussten, dumpfen, "fahrigen" Zustand. Man weiß für die nächsten Stunden eigentlich nicht zur Gänze, was man tut, und kann sich später an die verlorene Zeit nur schwer erinnern.
Das nicht als Angriff und Folter zu werten ist ein Kunststück.
Für einen kreativen Menschen (z.B. Künstler) bedeutet das ein Erschweren wenn nicht Verunmöglichen seines Berufs, und für einen spirituellen Menschen seiner Berufung.

In vielen Gemeinden thront auf dem Dach des Gemeindeamts bzw. Rathauses ein riesiger Mobilfunkmast, in anderen wiederum ist er im Kirchturm versteckt...




Einen Ausweg aus dieser Entwicklung böte die Eignung eines Orts als touristisch interessant.
Wir haben versucht, diesen Weg zu gehen, indem wir auf der Wiese am Spitz der Spitzwiesensiedlung (wo früher die Kläranlage stand) einen Park anlegen wollten. Schließlich hat Biedermannsdorf ja keinen wirklichen, was bei knapp 3000 Einwohnern eine "städtebauliche" Katastrophe darstellt.
Wir wurden ermutigt, einen Plan zu erstellen, um das Projekt zu präsentieren. Also hängten wir uns voll rein, und machten unsere Sache gut.
Und als wir den Plan fertig hatten, wurde uns seine Präsentation verweigert und das Projekt abgelehnt, aus Kostengründen. Dabei hatten wir noch gar keine Kosten errechnen können. Im Konzept, das keiner zu sehen bekam, stand zudem, dass wir Partner und Sponsoren suchen würden, die, z.B. durch Baumspenden, die Kosten senken. Auch eine Kooperation mit dem Laxenburger Park war angedacht. Schließlich wissen wir aus Japan, dass Gegenden einem bestimmten Thema, oder einer Dienstleistung, gewidmet sein können, ohne dass daraus ein Konkurrenzkampf entsteht.
Leute, die den Laxenburger Park besuchen, könnten danach den Biedermannsdorfer besuchen, oder umgekehrt.

Die Ablehnung des Parkprojekts machte die Frage, in welche Richtung sich Biedermannsdorf entwickeln soll, nur noch deutlicher:
In Richtung Mikrowellenhölle und Transitroute für 5G-Autos, mit gefällten Bäumen, die der Mikrowellenstrahlung ja im Weg stünden? Mit heißen Sommern ohne Regen und Schatten, verdorrten Grünanlagen und Wiesen und Büschen, wie wir sie in vergangenen Jahren im Sommer sehen konnten?
Sollen die Biedermannsdorfer 5G-Antennen auf ihren Häusern installieren, im vollen Wissen dass sie damit ihre Nachbarn verstrahlen? Und sollen sie sich dann einmauern, abschotten und bewaffnen, um sich vor den von ihnen geschädigten Nachbarn zu schützen?
Oder soll es ein blühender Ort werden, mit Parks, und mit gesunden Menschen, die in Frieden zusammenleben?
Ein Ort, der so grün und schön ist, dass er in Reiseführern steht und gerne von Touristen besucht wird?
Beides ist möglich.
Und es ist unsere Wahl, nicht die der Telekommunikationsbetriebe.



Viel ist die Rede von Schutz der Schwachen der Gesellschaft. Diskriminierung ist Hass, und Hass muss bekämpft werden, nicht? Im Internet und auch sonst überall...
Jeder lässt sich leicht dazu verführen, seine Rechte (reale oder eingebildete) energisch zu verteidigen, durch entsprechende Lügengeschichten in den Medien, z.B. über Fake-Frauenmorde und Fake-Vergewaltigungen.

Ein Beispiel:
Gratishetzblatt "Österreich", 13. November 2019: Schlagzeile: "Ich wurde vergewaltigt" (Artikel im die Gesellschaft anklagenden Ton. Das angebliche Opfer abgebildet auf der Titelseite, grinsend...)

Dem gegenübergestellt ein Ausschnitt des Covers von Klaus Webers Broschüre, auf dem ein Baby neben einem Smartphone abgebildet ist:


Es könnte genausogut ein Babyfon sein, das einer Mutter (nehmen wir einmal an, es wäre die selbe Frau, die gerade stolz verkündet hat, dass sie vergewaltigt wurde) ermöglicht ein Kind zu haben ohne auf es achtzugeben. Ein Babyfon, das, zur Steigerung der Bequemlichkeit der Mutter, das Baby ununterbrochen mit Mikrowellen bestrahlt.
Wer ist hier das eigentliche Vergewaltigungsopfer?

Die Corona/Covid-19-"Krise" (eigentlich -Psyop, denn es handelt sich ja um fast harmlosen Schnupfen) zwang alle, auf die Schwächsten der Gesellschaft Rücksicht zu nehmen.
Der Grund war zwar fiktiv, aber solange es nur um das Tragen von Masken ging (wie in Japan, freiwillig und individuell, üblich), war es als Übung einmal ganz interessant.
Doch Quarantäne? Besuchsverbot für Angehörige im Spital und Altersheim? Impfpflicht gar?
Täglich neue Vorschriften, zum "Schutz der Menschen"?
Und gleichzeitig wird 5G weiter ausgebaut, und mit einer fiktiven Gefahr von dieser realen abgelenkt...



Vergewaltigung von Kindern...
In China wird mit der Fernsteuerung von Schulkindern mittels 5G und Smartphone-App experimentiert.
Hier nimmt sich ein Kind gerade die Elektroden/Sender vom Kopf und beklagt sich über Kopfschmerzen. Andere sagen, sie fühlten sich fremdbestimmt. Den Müttern, die dazu befragt werden, ist das stille Entsetzen ins Gesicht geschrieben.
Denn der Lehrer kann nun jedes Abschweifen der Gedanken der Kinder sofort auf einer App erkennen, jedes aus dem Fenster Blicken, jedes Tratschen.
Der Sinn des Ganzen soll sein, dass die Kinder bessere Noten haben, indem man sie völlig kontrolliert.
Ob Kinder wirklich besser lernen, wenn man ihnen jede Minute Kontemplation untersagt, und ob ihnen um diesen Preis erkaufte gute Noten später etwas bringen (und nicht etwa bloß Mikrowellendemenz), wird sich zeigen...
Die Menschen experimentieren ja gerne. Mit ihren Kindern...

5G stellt alle vor die Frage:
Wollt ihr ein eigenes Bewusstsein haben, oder wollt ihr ferngesteuerte Roboter werden?



Ca. 10% der Bevölkerung gelten als "elektrosensibel", können also die allgegenwärtige und ständig zunehmende Mikrowellenbestrahlung bewusst spüren.
Es gibt wohl keine heimtückischere Vergewaltigung als eine durch Mikrowellen, aus der Ferne, abstreitbar.
Wie sollte die Gesellschaft darauf reagieren?
Soll sie sagen: "Ist uns egal, wie wollen einfach nur schnelles Internet!"?
Soll sie sagen:" Wir haben das Recht, in Bus und Bahn und überall sonst WLAN zu benutzen, egal ob wir unsere Mitmenschen damit verstrahlen!"?
Soll sie sagen: "Wir spüren nichts. Darum braucht ihr auch nichts zu spüren. Seid halt nicht so sensibel!"?
Wäre das mit den Menschenrechten vereinbar? Wäre das klug?
Wäre das vereinbar mit der Rücksichtnahme auf die (eingebildete) Sensibilität gegenüber dem Schnupfenvirus namens Corona, die wir nun alle so brav gezeigt haben?

Die Elektrosensiblen bilden nur die Spitze des Eisbergs, also die, die die Strahlung bewusst wahrnehmen können.
Spüren tun sie aber alle. Alle werden kraftloser durch sie, fühlen sich unwohler, gehen öfter zum Arzt, nehmen mehr Medikamente, wonach es ihnen erst so richtig schlecht geht.
So ist z.B. nachgewiesen, dass Mikrowellenstrahlung das Blut verklumpen lässt, was sich in Kraftlosigkeit und Dummheit/Dumpfheit auswirkt.
Wieviele Menschen erleben das wohl, bringen es aber nicht mit ihrem Handytelefonieren oder den Straßenlaternen vor ihrem Haus in Verbindung sondern schieben es auf eine schlechte Mahlzeit, auf ein Virus, auf lästige Mitmenschen, auf schlechtes Fernsehprogramm oder Wetter, oder sonstwas?
Jeder hat schnell eine Erklärung parat, und ist sich sicher, dass es an Mikrowellen nicht liegen kann.
Und sieht doch, was sein Mikrowellenherd mit seinen Nahrungsmitteln macht...
Eier kochen darin. Und Augäpfel nicht?
Elektrosensible, die oft nur noch leben können wenn sie ihre Häuser abschirmen, oder ihre Schlafzimmer, oder, durch abschirmende Kleidung, ihre Körper, sind jene Indikatoren für einen Missstand, für die man im Englischen den Ausdruck "canary in the colemine" hat:
Um in Kohlegruben die Lebensgefahr durch sich ansammelndes Kohlendioxid früh genug zu erkennen, hatten die Bergleute früher Kanarienvögel in Käfigen mit dabei. Reagierten die kleinen und daher sensiblen Vögel (durch Ohnmacht oder Tod) auf das geruchlose Gas, wussten die Bergleute, dass sie den Stollen schleunigst verlassen mussten.
Wäre es damals klug gewesen, zu sagen, die Kanarienvögel sollten einfach ein bisschen weniger sensibel werden und lernen, mit dem CO2 umzugehen?
Vielleicht gab es ja Bergleute, die es so sahen.
Man wird es nie erfahren, weil sie mit Sicherheit an ihrer Dummheit gestorben sind...

"Ließe sich eine Abnahme der Lebensqualität, der Gesundheit, des Wohlbefindens und des Bewusstseins denn verheimlichen?", könnte man fragen.
Die Antwort muss ein klares "Ja" sein.
Alles lässt sich verschleiern, wenn es nur langsam genug geschieht.
- Die Menschen halten es heute für normal, mit 30%iger Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken, einer Krankheit, die es vor 100 Jahren so gut wie nicht gab. Sie halten das für eine normale Folge des modernen Lebens. Nichts, was sie daran zweifeln lässt, dass sie in der besten aller möglichen Welten leben, und dass die jeden Tag besser wird, durch die Fortschritte in Technik und Medizin.
- Sie halten es für normal, dass sie als einzige "Therapie" giftige Chemikalien verabreicht bekommen, von Ärzten, die Handschuhe und Atemmasken tragen, damit sie sich nicht selbst vergiften, und dass ihr Urin und Kot dann als Sondermüll entsorgt werden muss.
- Sie halten es für normal, gegen Grippe Antibiotika zu nehmen, obwohl die gegen Viren nichts nützen.
- Sie halten es für normal, ihren Kindern einen Cocktail aus Aluminium, Quecksilber und Viren injizieren zu lassen, um sie vor der Kinderkrankheit namens Masern zu schützen, die wohl eigentlich einen notwendigen Schritt zur Reifung des kindlichen Immunsystems darstellt.
- Sie halten es für normal, dass 50% der Kinder chronische Kopfschmerzen haben (vom Handytelefonieren, und vom WLAN in den Schulen).

Doch würde das gesamte Mobilfunknetz von heute auf morgen abgestellt, ginge ein Jauchzen und Frohlocken durchs Land, wie es Österreich noch nicht erlebt hat. So groß wäre die spürbare Erleichterung...
Die einzigen, die das heute sagen können, sind die Elektrosensiblen, die spüren, wie sich ihr Wohlbefinden verringert, wenn sie vom Land in die Stadt fahren. Wie es in Kopf und Brust zu stechen beginnt, wie sie benommen werden, wie sie an Erinnerungs- und Konzentrationsfähigkeit verlieren.
Wenn es nach den Plänen der Mobilfunkindustrie geht, wird ihnen bald auch diese Möglichkeit des Vergleichs genommen, indem sie nämlich auch am Land bestrahlt werden, aus der Luft, von Flugzeugen, Drohnen, Satelliten.

Haltet ihr das für übertrieben?
Ulrich Weiner sagt, wenn Freunde ihn besuchen, in seinem Haus im Wald in einem Funkloch, schlafen sie sich erst mal so richtig aus, und sind am nächsten Tag sehr überrascht, wie wohl und gesund sie sich fühlen können.
Diese Überraschung steht euch noch bevor...



"Debunking" nennt man es, wenn auf fundierte und beweisbare Aussagen mit einem stereotypen "Stimmt nicht" reagiert wird. Das "debunken" von "Verschwörungstheorien" (ein Begriff, der eingeführt wurde, um vom Mainstream abweichende Meinungen zu diskreditieren) wurde in das Arsenal der Mittel zur Manipulation und Unterwerfung eingereiht, die man bis zu einem gewissen Grad für legitim halten kann, um den gesellschaftlichen Frieden zu erhalten.
Wenn damit jedoch eine Bestrahlung der Bevölkerung mit Mikrowellen verschleiert werden soll, die auf den Kern des Menschseins an sich gerichtet ist, indem sie die Zirbeldrüse lahmlegt und die Menschen auf schuftende, konsumierende und kopulierende Tiere reduziert, wird es mit der Legitimität eng.

Ein Beispiel für Debunking:
Als die Firma Techem im Jahr 2014 in unserem damaligen Wohnhaus in Baden SmartMeters installieren wollte (ohne darauf hinzuweisen, dass sie Mikrowellen abstrahlen, dass sie Brände auslösen können und dass damit extra Kosten für Installation und Betrieb verbunden sind) pries sie in einer Broschüre die Unbedenklichkeit ihrer Produkte an, indem sie sie als "in einer wissenschaftlichen Studie" belegt bezeichnete.
Wir machten uns die Mühe, diese Behauptung zu überprüfen und entdeckten, dass sich Techem auf die Aussage eines einzelnen Mannes berief (Prof. Jiri Silny), dass der seit Jahrzehnten für die Mobilfunkindustrie gearbeitet hatte, dass er nie eine wissenschaftliche Studie erstellt hatte sondern nur ein Gutachten, dass er darin nicht einmal selbst behauptet hatte, gepulste, modulierte Mikrowellenstrahlung sei unbedenklich (er sprach vielmehr von krebsauslösender Wirkung, die ja später auch von der W.H.O. bestätigt wurde), und dass er in seinem Gutachten alle Studien ignoriert hatte, die athermische Effekte von Mikrowellenstrahlung bewiesen.
Wissenschaftsbetrug erster Güte also. Das fand viele Jahre vor uns auch schon Frau Abgeordnete Gabriele Moser, als sie eine dahingehende parlamentarische Anfrage einbrachte.
Wir erstellten also eine Website mit allen diesen Infos und wiesen die Mitbewohner unseres Wohnhauses darauf hin.
Die Reaktion der Firma Techem war klassisches Debunking:
Sie schickte an alle Parteien des Wohnhauses einen Brief, in dem stand dass die im Internet verbreiteten Aussagen falsch seien.
Punkt.
Das überzeugte zwar die Mehrheit der Parteien nicht und sie forderten eine Installation von nicht-funkenden Zählern, doch diese Forderung umging Techem einfach, indem sie Funkzähler installierten, in denen das Funkmodul angeblich deaktiviert war.
Überprüfen kann das, ohne ständige Messungen mit einem Mikrowellenmessgerät, niemand. Zudem lässt sich ein Funkmodul jederzeit aus der Ferne aktivieren.
So umging Techem das gesetzlich vorgeschriebene Opt-Out-Recht, demzufolge ein Funkzähler, der vorübergehend nicht funkt, immer noch ein Funkzähler ist, auf strafwürdige Weise.
Das sind die Methoden, mit denen wir es zu tun haben.
Und das sind die Leute, die uns versichern, dass wir 5G-, SmartMeter- und WLAN-Mikrowellenstrahlung brauchen, und sie uns nützt und nicht etwa schadet.
Und es liegt an uns Biedermannsdorfern, das entweder blind zu glauben oder selbst zu denken.



Absurd-Lustiges, 2/2:


Ein Gespräch mit einem Herrn eines großen Telekommunikationsbetriebs:

Er spricht positiv über 5G, und wir fragen daher:
"5G, wird uns das nicht restlos das Bewusstsein aus dem Kopf blasen?"
Er sagt: "Nein. Nicht mehr als es die jetzige Strahlung schon tut." (Die erste Lüge...)
Wir: "Aber es sind doch 10 GHz, und dann 30 GHz und 60 GHz."
Er: "Nein, 700 MHz." (Eine Halbwahrheit, denn für 5G sind in der Tat alle Frequenzen des Mikrowellenbereichs vorgesehen, der von 300 MHz bis 300 GHz reicht. 700 MHz wird in der Broschüre "5G, eine ernste globale Herausforderung" als jene Frequenz genannt, die das Gehirn vom Zentrum aus erhitzt, also von dort, wo die Zirbeldrüse sitzt.)
Wir: "Aber es sollen ja Tausende Sender installiert werden (wegen der hohen Frequenz der Strahlung, die von Luft absorbiert wird). Ist das nicht ein bisschen auffällig?"
Er: "Nein, das sind kleine Boxen. Die kann man in Hausfassaden verbauen, auf Dächern installieren, oder in Straßenlaternen."
Er sieht uns unser Entsetzen an und fährt fort: "Wir werden das installieren, und es gibt nichts, was ihr dagegen tun könnt."
(Womit zumindest schon mal eines geklärt werden konnte: die Haltung der Mobilfunkbetreiber gegenüber der Bevölkerung...)
Er sagt weiters: "Es gibt ja auch noch andere Strahlung, und Giftstoffe in der Nahrung und in der Umwelt..."
Wir fragen: "Sie meinen, es ist nun auch schon egal?"
Er windet sich.
Nein, so will er das nicht formuliert haben, gibt er zu verstehen.
"Aber darauf läuft es hinaus, nicht? Dass es auch schon egal ist..." fragen wir nach.
Nein, das lehnt er ab, und bestätigt es zugleich, indem er noch einmal (sinngemäß) darauf hinweist, dass ohnehin schon alles verstrahlt und vergiftet sei.
Mit anklagender Mimik und vorwurfsvollen Ton sagt er dann, dass die Leute bereits anfangen ihre Fenster mit Metall-bedampfter Folie abzuschirmen, damit die Strahlung nicht durch die Fenster eindringt (durch die Mauern kommt sie ja nicht).
Er beklagt also, dass heimtückisch Angegriffene sich passiv und friedlich wehren...

Wenn man solche Leute dann fragt, ob sie Kinder haben, sagen sie wie selbstverständlich "Nein!".
Wenn man sie fragt, ob sie Mitgefühl mit den Kindern anderer Leute haben, verneinen sie auch das.


Später, ein Gespräch mit Magenta und Telekom in den jeweiligen Shops auf der Mariahilferstraße:
Magenta wirbt zu diesem Zeitpunkt bereits für das "5Giganetz", mit zwei Plakaten. Auf einem ist ein Kind zu sehen, das von einem Erwachsenen hochgehalten wird. Als wollte man uns sagen, was Beste, das man Kindern antun kann, sei, sie mit Mikrowellen zu bestrahlen.



Auf der Mariahilferstraße betreibt Magenta einen "SmartHome Shop". Darin bewirbt es ein Gesamtpaket, mit dem ein ganzes Haus vom SmartPhone aus gesteuert werden kann. Einlass, Temperatur, Licht, alle Geräte sind dann übers Internet regelbar. Das soll ein Haus nicht nur unglaublich bequem machen, sondern auch sicher (weil es so etwas wie Hacker ja nicht gibt).
Natürlich muss dazu das ganze Haus mit Mikrowellen verstrahlt werden, so unser Verdacht.
Wir fragen also die Mitarbeiter, die vor dem Shop stehen, ob ihr Produkt mit Mikrowellen arbeitet.
Sie geben sich entrüstet: "Mikrowellen? Natürlich nicht!" Welch absurde Annahme...
Wir wollen also wissen, mit welchen Frequenzen des elektromagnetischen Spektrums es sonst betrieben werden soll, wenn nicht mit Mobilfunk (also Mikrowellen).
Die Verkäuferin im Shop hat erwartungsgemäß keine Ahnung, hilft aber mit, eine Broschüre zu finden, in der die verwendeten Frequenzen aufgelistet sind, darunter die vom Telekommunikations-Herrn erwähnten 700 MHz, und die 2,45 GHz, die wir vom Mikrowellenherd kennen.
Wir fragen, welche Eigenschaften diese Strahlung wohl für die Menschen hat, die in so einem SmartHome leben sollen, und werden an den Telekom Shop schräg gegenüber verwiesen.
Dort fragen wir den Chefverkäufer nach den Frequenzen, und er fragt zurück: "Wieso wollen Sie das denn wissen? Was wollen Sie denn mit dieser Information anfangen?"
(Übersetzt: Es gibt eh nichts, was Sie dagegen tun können. Finden Sie sich damit ab, dass wir Sie mit Mikrowellen foltern...)
Er verweist uns an einen jungen Mitarbeiter, der uns, zusätzlich zu glatten Lügen, ein weiteres rhetorisches Werkzeug zur Irreführung präsentiert, das "Framing".
Er sagt, Mobilfunk, einschließlich 5G, habe nichts mit Mikrowellen zu tun. Das habe erst vor ein paar Tagen ein Zeitungsartikel festgestellt.
Wir können uns angesichts solcher "Beweise" das Lachen nicht verkneifen.
Wir fragen den jungen Mann also: "Die 2,45 GHz des WLANs, die sind keine Mikrowellen?"
"Nein!".
"Aber sie liegen im Mikrowellenspektrum."
"Nein."
"Wollen Sie mal nachsehen?" fragen wir. "Sie müssen dazu nur auf Wikipedia gehen und 'Mikrowelle' eingeben, dann zeigt es Ihnen den Frequenzbereich."
Er tut das also, und sagt dann, triumphierend, dass der von 1 bis 300 GHz reiche, also WLAN nicht enthalte.
Wir fragen erstaunt: "2,45 GHz liegt nicht zwischen 1 und 300 GHz?"
"Nein. Es sind 1-300 GHz!" sagt er eindringlich.
"Ja, eben. Da liegt 2,45 gut darinnen, und die 10 und 30 und 60 GHz des 5G sowieso..."
"Nein! 1-300 GHz!"
"Ja, eben. Und zwischen 1 und 300 liegt 2,45..."
"Nein! 1-300 GHz!"
Er grinst uns rotzfrech an, dreht sich dann zu seinen Kollegen um und deutet ihnen, was für Idioten wir sind.
Kann es sein, dass er den Frequenzbereich bloß falsch verstanden hat, als 100 bis 300 GHz?
Nein, denn nun ändert er seine Taktik und sagt, WLAN werde mit 2400 MHz betrieben.
Wir fragen also: "Und 2400 MHz entspricht nicht 2,4 GHz?"
"Nein."
"Das Verhältnis von Megahertz zu Gigahertz ist 1 zu 1000, ja?"
"Ja."
Und trotzdem sind 2400 MHz nicht 2,4 GHz?"
"Nein."
Wir verlassen den Shop, lachend, angesichts solcher Idiotie und Niedertracht.
Und wir erkennen, dass der normale Durchschnittsbürger, der anderen vertraut, keine Chance hat. Und egal, wieviel er weiß, wie beweisbar oder bewiesen ein Sachverhalt, den er vorbringen mag, sein kann, man kann ihn immer noch debunken. Man kann immer sagen "Nein, stimmt nicht", ohne auf irgendwelche Argumente oder Beweise einzugehen.
Eine Firma hat keine Moral, keinen Anstand, kein Mitgefühl, und junge, ehrgeizige Mitarbeiter lassen sich scheinbar dazu verführen, die Kunden als dumme Tiere zu sehen, die es nicht besser verdienen...
Natürlich droht solche Heimtücke zu Gewalt zu führen...
(Und der alleinige Beweggrund für diese Seite ist, dem entgegenzuwirken, zumindest in Biedermannsdorf.)






Ki, das japanische Zeichen für Lebensenergie, das sich auch in den Worten genki (, Wohlbefinden, Gesundheit), denki (, Elektrizität) und tenki (, Wetter) findet. Es ist ein Kanji-Zeichen, stammt also aus dem einen von dreien im Japanischen verwendeten Schriftsätzen, der ursprünglich aus dem Chinesischen übernommen wurde und aus Piktogrammen, also abstrahierten Abbildungen der bezeichneten Dinge, entstand.
Das Kanji für Ki könnte man interpretieren als:
- eine Überlagerung von Mensch und Baum (links unten),
- die elektrischen Schichten der Atmosphäre/Ionosphäre (oben),
und einen Blitzableiter, oder Ableiter der Elektrizität der Ionosphäre in die Erde (rechts).
Treffender geht es gar nicht...

Möge das Ki mit uns sein...
Mögen wir klug und vereint genug sein, die Gefahr, die von Mikrowellenstrahlung für unsere Lebensenergie und unser Bewusstsein ausgeht, abzuwenden...



13. Mai 2020, nachgefragt beim Gemeindeamt. Mit Maske, um Rücksicht zu nehmen auf die Sensibilität gegenüber dem Schnupfenvirus):
(Gesprächsprotokoll, sinngemäß, nicht wörtlich)

"Haben Sie sich in den letzten drei Monaten die Broschüre "5G, eine ernste globale Herausforderung" von Martin L. Pall angesehen, die wir Ihnen am 13. Februar übergeben haben?"
"Nein."
"Warum nicht?"
"Weil uns das nichts angeht. Diese Produkte (wie die erwähnten 5G-Straßenlaternen, die die Biedermannsdorfer in ihren Häusern mit Mikrowellen bestrahlen, ohne eine andere Funktion zu haben) sind zugelassen, tragen das CE-Zeichen. Und selbst wenn sie nur in einem EU-Land zugelassen sind, gilt diese Zulassung für alle anderen EU-Länder. Eine weitere Überprüfung ist dann nicht mehr nötig/vorgesehen."
"Wen verklagen wir also nun für die Schäden an unserer Gesundheit, die durch die Zwangsbestrahlung mit Mikrowellen entstehen?"
"Es wird ein Gutachten durch eine Amtsärztin/Sachverständige geben. Die haftet dann."
"Und Sie wissen nicht von sich aus, dass Mikrowellen schädlich sind? Was passiert denn mit Nahrung, die Sie in den Mikrowellenherd geben?"
"Die esse ich."
"Diese Laternen stehen auch in anderen Gemeinden, ohne dass negative Auswirkungen auftreten."
"Und dass keine negativen Auswirkungen auftreten wissen Sie woher? Steigt die Krebsrate nicht ständig weiter an?"
"Die Menschen müssen sich anpassen. Das ist die Evolution."
"Aber Sie wissen, dass das die meisten nicht schaffen würden, oder?"
"Natürlich, die wenigsten können sich anpassen."

Unsere Rücksichtnahme wird also nicht erwidert...

Eine Amtsärztin soll es (wie schon vor drei Monaten angekündigt) beurteilen, und dann für alles haften. (Man sucht wohl fieberhaft nach jemandem, der dumm genug ist.)
Das erinnert uns an die "wissenschaftliche Studie" des Herrn Prof. Jiri Silny: Es wird berichtet, dass er dazu einen Probanden auf einen Sessel setzte, hinter ihm einen Mikrowellensender einschaltete und fragte: "Spüren Sie das? Können Sie sagen, wann ich den Sender ein- und ausschalte?"
Daraus, dass der Proband das nicht sofort konnte, soll Silny dann geschlossen haben, dass Mikrowellen keine negativen Auswirkungen auf Menschen hätten.
Langzeitfolgen findet man so natürlich keine. Und elektrosensible Menschen zählen da auch nur, wenn sie gleich tot umfallen...
So geht's. Das ist der Stand der Wissenschaftlichkeit in Sachen Mobilfunk.
Und eine einzige solche korrupte Person genügt, um in einem Land eine todbringende Technologie einzuführen.
Gabriele Mosers Antrag wurde (sinngemäß) mit der Begründung abgelehnt: "Die Wissenschaftlichkeit von Gutachten festzustellen ist nicht Aufgabe des Parlaments. Und dass der Gutachter für die Mobilfunkindustrie arbeitet ist kein Grund an seiner Unabhängigkeit zu zweifeln."
Und wenn diese Technologie in einem EU-Land zugelassen ist, gilt diese Zulassung auch für alle anderen EU-Länder? Weitere Überprüfungen sind dann nicht mehr notwendig?

Die 5G-Straßenlaternen sind in Biedermannsdorf seit Jänner 2019 in Betrieb und bestrahlen die Menschen auf den Straßen und in ihren Häusern.
Wenn man von Mödling am Bach entlang nach Biedermannsdorf geht, abends, wenn die Laternen eingeschaltet sind, kann es passieren, dass man zu wanken anfängt, immer verwirrter wird, und sich am Ende des Wegs nicht mehr erinnern kann, was man an seinem Anfang eigentlich getan hat.
Und solche subtilen und abstreitbaren Effekte sollen in einem Gutachten erkannt und berücksichtigt werden?
Wer soll das glauben?
Was würde ein Arzt sagen? "Haben's was 'trunken?" wohl...
Was würde ein Neurologe sagen? "Gibt es Geisteskrankheiten in Ihrer Familie?"
Wahrscheinlicher, als dass einer von ihnen die Mikrowellenstrahlung als Ursache überhaupt nur erwägt, ist, dass die Fahrtüchtigkeit des Betroffenen infrage gestellt wird, vielleicht sogar seine Mündigkeit.

Ein Plakat hängt in Wien, das den Anschein erweckt, notleidenden und hilfesuchenden Menschen werde einfühlsam entgegengekommen. Auf ihm steht:
"Eine seelische Krankheit ist so normal wie ein Weisheitszahn"
Übersetze "seelische Krankheit" mit "Geisteskrankheit", und wisse, dass es für Geisteskrankheiten keine Definitionen gibt, nur vage und unspezifische Symptombeschreibungen.
Alles scheint dazu bereit, die Opfer der Mikrowellenstrahlung als geisteskrank zu entmündigen...

Wir bemühen uns, eine Katastrophe zu verhindern, doch wie soll das gehen angesichts solcher Heimtücke und Feindseligkeit gegenüber den Menschen?
So vielleicht:
Ein Team von Experten für die gesundheitlichen und rechtlichen Aspekte des Mobilfunks, insbesondere von 5G, berät Gemeinden, die auf Glasfaser (bis ins Haus, nicht nur bis zur nächsten 5G-Laterne) umsteigen wollen.
Es steht bereit für den Fall, dass sich einer oder mehrere Gemeinderäte dazu entschließen, einen dahingehenden Antrag einzubringen.
Wer findet, dass Biedermannsdorf keine Zwangsbestrahlung mit Mikrowellen braucht, kann sie also anschreiben. Oder anrufen...

Die Liste der aktuellen Gemeinderäte findet sich auf www.biedermannsdorf.at

Hier ein Vorschlag für eine Formulierung einer Email an einen solchen:

Sehr geehrter Herr Gemeinderat,

Wie Sie sicher wissen, steht die Mikrowellenstrahlung des Mobilfunks seit dessen Einführung in Verdacht, Krebs auszulösen und die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen auf vielerlei Weisen zu mindern.
Dass diese Effekte wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen und ihre Mechanismen beschrieben sind, hatte bisher nur geringen Einfluss auf die Entscheidung, ob die Menschen damit bestrahlt werden sollen oder nicht. Die Gründe, die zu diesem Leugnen des Offensichtlichen und Beweisbaren führen, sind gut verstanden und dokumentiert.
Die Verantwortung dafür wird von oben nach unten gereicht und liegt nun bei Ihnen.
Mit der Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G hat sich die Liste der schädlichen Einflüsse durch Mikrowellenstrahlung dramatisch verlängert und beinhaltet nun insbesondere das Auslösen von Krankheiten durch die entsprechenden Frequenzen (wie sie aus der Informationsmedizin und aus dem Einsatz von Mikrowellen zu Kriegszwecken bekannt sind) und einen (dämpfenden, mindernden) Einfluss auf das Bewusstsein.
Belegt sind ferner eine Verdickung des Blutes (die Kraftlosigkeit und Benommenheit bewirkt), oxidativer Stress (der rasche Alterung zur Folge hat) und Gehirnschäden.
Eine subtilere aber dennoch eindeutige Folge der Erhitzung des Gehirns aus der Mitte heraus, also dort, wo die Zirbeldrüse sitzt, die als Verbindung zur Seele gilt, ist eine Minderung der Kreativität, Empathie und Spiritualität der Menschen, die geradewegs auf das Menschsein an sich zielt.
Daher steigt weltweit der Widerstand gegen diese Technologie, und eine Reihe von Gemeinden, Städten und ganze Länder haben bereits beschlossen, sie abzulehnen, oder sind gerade dabei. Nachteile ergeben sich daraus keine, weil man Daten mindestens ebenso schnell über Glasfaserleitungen übertragen kann.
Wir ersuchen Sie, diesen Weg auch für Biedermannsdorf einzuschlagen und den Biedermannsdorfern die negativen Folgen für ihre Gesundheit und ihr Bewusstsein zu ersparen, die mit einer Einführung von 5G einhergehen.
Seit Jänner 2019 verstrahlen die 5G-fähigen Straßenlaternen die Menschen bereits in ihren eigenen Häusern, genau wie von einem Mobilfunkbetreiber zuvor angekündigt.
Gäbe es für 5G bereits Anwendungen, könnte man deren Nutzen den Schäden gegenüberstellen, und, wahrheitsgemäße Aufklärung vorausgesetzt, die Biedermannsdorfer befragen, ob ihnen noch schnelleres Internet und selbstfahrende Autos die Schlaflosigkeit und Gereiztheit, die Benommenheit und den Gedächtnisverlust, die Schmerzen und Krebserkrankungen, die Mikrowellen bewirken, wert sind.
Dass es solche Anwendungen noch nicht einmal gibt, macht die Entscheidung aber leicht, ja geradezu zwingend.
Wir hoffen daher auf Ihre Zustimmung, dass Biedermannsdorf kein 5G (und keine SmartMeters, die, auch mit 5G-Frequenzen, funken) braucht.
Sollten Sie Zweifel an der Wirkung von Mikrowellenstrahlung haben, bitten wir Sie zu beobachten, was mit organischem Gewebe in einem Mikrowellenherd geschieht. Er hat die selbe Frequenz wie WLAN (2,45 GHz).
Sie könnten sich auch
- die Broschüre "5G, eine ernste globale Herausforderung" von Martin L. Pall ansehen, als Kopie unter www.dextro.org/biedermannsdorf/broschuere_martin_pall.pdf,
- die Broschüre "Mobilfunk, die verschwiegene Gefahr" von Klaus Weber, als Kopie unter www.dextro.org/biedermannsdorf/broschuere_klaus_weber.pdf,
- und den Folder "6 Fakten zu 5G" der Bürgerinitiative 5G-Faktencheck, 5g-fakten.de, als Kopie unter www.dextro.org/biedermannsdorf/folder_5g-faktencheck.pdf.

Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Unterstützung unseres Anliegens,
X



Was ist nötig, damit Menschen miteinander kommunizieren können?
Müssen sie dafür irgendeiner Firma Milliarden an Euro bezahlen?
Müssen sie dafür ihre Umwelt und ihre Gesundheit mit Mikrowellenstrahlung zerstören?



So etwas wollt ihr euch antun?
Das ist doch wie aus einem Kafka-Roman. "Sie haben sich zu ihrer Hinrichtung einzufinden. Tragen sie leichte Kleidung, und bringen sie das Mikrowellenselbstmordgerät ihrer Wahl mit!"
Dort geht die Entwicklung hin...
(...und ob die Sender so massiv sind wie auf obigem Foto, oder aus kleinen, unscheinbaren Boxen bestehen, spielt keine Rolle.)

Es sei denn...



Hier Bilder von brennenden Mobilfunkmasten aus den USA. Über ihre Echtheit können wir keine Aussage machen. Aber als Anregung sind sie ganz gut...
Und das dürfen wir sagen, weil die Zerstörung von Kriegswaffen gegen Zivilisten keine Gewalt darstellt, sondern Verhinderung von Gewalt.
Diese Brände werden "Verschwörungstheoretikern" zugeschrieben, die glauben, 5G-Mikrowellen seien schädlich. Doch wie sollen "Verschwörungstheoretiker" das bewerkstelligen? Wie könnten sie Masten und Sender aus Metall zum Brennen, Verbiegen und Umknicken bringen?

Nein, das Leben selbst wehrt sich gegen seine Zerstörung...
Durch Orgonenergie...
Die mit Liebe gleichzusetzen ist...

Lesen wir, was Itzak Bentov vor über 40 Jahren in seinem Buch "Stalking the Wild Pendulum" geschrieben hat:

"Spiritualität hat nichts mit Religion im herkömmlichen Sinn zu tun. Spiritualität besteht einzig aus der Entwicklung und Verfeinerung des Nervensystems und aus dem Anstieg des Bewusstseins, der damit einhergeht. Wenn das Bewusstsein eine Frequenz erreicht hat, die hoch genug ist, tritt es in Resonanz mit den höchsten Ebenen der Schöpfung. Das geht automatisch mit einer Entwicklung des eigenen Moralsystems und des Herzens einher. Das heißt, dass ein Mensch auf diesem Entwicklungsstand automatisch dazu tendieren wird, Notleidenden zu helfen und eine Energie abzustrahlen, die auf der physischen Ebene der Emotion namens Liebe entspricht.
Wir würden Liebe aber nicht als Emotion definieren, sondern als Energie."


Und wir haben dem nichts hinzuzufügen...






Dextro.org
2020_06_12