D e r   j a p a n i s c h e   K n ö t e r i c h



Mein Name ist Walter Gorgosilits (und Dextro.org ist seit 1994 meine Website).
Ich bin geboren und aufgewachsen in Biedermannsdorf, und nun wieder seit 2015 hier.
Dazwischen war ich lange in Wien, Berlin, und dann Tokyo, und die letzten 13 Jahre in Baden, wo ich alle paar Tage am Ufer der Schwechat spazieren ging und dabei beobachten konnte, wie sich eine bestimmte Pflanze immer weiter ausbreitet und alle anderen verdrängt.
Diese Pflanze ist der japanische Knöterich.




Der japanische Knöterich: seine Blüten und seine langen Stangen (kein Stängel mehr, aber auch noch keine Stämme).

Der japanische Knöterich wurde vor vielen Jahren als schnellwachsende Futterpflanze aus Asien eingeführt und ist bis heute als Zierpflanze im Gartenhandel erhältlich.
Dieser Neophyt richtet jedoch durch seine aggressive Ausbreitung europaweit großen Schaden an, da er hier keine Fressfeinde und Parasiten hat, die seinem Expansionstrieb Einhalt gebieten. (Manchmal versuchen sich ein paar Schnecken an ihm, aber rechte Freude scheint dabei nicht aufzukommen.)
Er geht keine natürliche Balance mit heimischen Pflanzen ein. Die einzige Beziehung, die er zu ihnen hat, ist dass er sie verdrängt und ausrottet.

In den 13 Jahren in Baden konnte ich sehen, wie, ausgehend von einem kleinen Fleck von ca. zwei Quadratmetern Fläche, ca. hundert Meter Ufers auf beiden Seiten infiziert und übernommen wurden.
Dort wächst nun nichts anderes mehr, nicht einmal Gras.
Wuchsen dort vorher noch Hagebutten, Pfaffenhütchen, Schilf, Brennnesseln, Hollunder, Hopfen und viele Kräuter und Blumen, gibt es nun nur noch eine Monokultur (ohne jeden Nutzen) von japanischem Knöterich. Und jedes Jahr wird die um mehrere Meter größer, in alle Richtungen.


Das Ufer der Schwechat in Baden (an die Remise der Badner Bahn angrenzend).
Wuchs dort vor wenigen Jahren noch eine Vielzahl an Pflanzen, ist es nun nur noch genau eine.
Die Aufnahmen entstanden im Winter 2015. Alle oberirdischen Teile der Pflanze sind, wie jeden Winter, abgestorben. Die langen Stämme treiben im nächsten Frühjahr nicht aus, sondern zerbrechen langam und ihre Trümmer bedecken dann den ganzen Boden. So kann dort nicht einmal mehr Gras wachsen...

Der japanische Knöterich ist eigentlich eine bemerkenswerte Pflanze:
- Er bildet ein Rhizom aus, also horizontale Wurzeln, aus denen dann, ja nach Nahrungsangebot, alle paar Zentimeter bis Meter neue Triebe sprießen. Wird dieses Rhizom unterbrochen, stellt das kein Problem für die Pflanze dar. Sie wächst dann einfach an beiden Stellen weiter. Das Rhizom hat alle paar Zentimeter "Augen" (wie Kartoffeln), aus denenTriebe sprießen können.
- Wenn sie lange an einem Ort wachsen kann, bildet die Pflanze Wurzelstöcke aus, die bis zu einem Meter tief reichen und Durchmesser von 20 cm haben können. Sieht man nur die oberirdischen Teile der Pflanze, glaubt man nicht, dass darunter ein richtiger holziger Stamm sitzt, der genug Nährstoffe gespeichert hat, um immer wieder aufs Neue auszutreiben.
- Aus diesen Wurzelstöcken wachsen dann lange Stangen, dem Bambus nicht unähnlich, bei gutem Nahrungsangebot und viel Licht jeden Tag bis zu einen halben Meter höher. Am Ende sind sie zwei Meter hoch, drei, oder gar vier...

Obwohl das Problem ganz Europa betrifft, und es z.B. in Polen Flüsse und Bäche gibt, an deren Ufern nichts Anderes mehr wächst und die daher auch nicht mehr für den Fischfang oder für Bootsfahrten geeignet sind (weil die langen Stangen des Knöterichs, Lanzen gleich, die Ufer unpassierbar machen), wird das Problem scheinbar nicht wirklich angegangen.
Der Grund dafür liegt wohl in den (relativ zum Problembewusstsein) hohen Kosten, die eine Sanierung nach sich ziehen würde.

Die Standardmethoden einer Sanierung sind dabei:

- Der massive Einsatz von Herbiziden, wie Monsantos Roundup.
Das verbietet sich meiner Meinung nach, weil das Glyphosat im Roundup hochgiftig ist und nicht wirklich biologisch abbaubar. In den USA laufen bereits Sammelklagen von krebskranken Konsumenten gegen Monsanto, weswegen es nun still und heimlich das Glyphosat im Roundup durch Essigsäure ersetzt hat.
Hochkonzentrierte (80%ige) Essigsäure kann man aber genausogut im Drogeriehandel kaufen, und auch noch billiger.
Ein schonenderer Einsatz von Herbiziden sähe vor, nicht den ganzen Boden damit zu tränken, sondern sie direkt in die Pflanze zu injizieren.
Ich erwäge den Einsatz von Essigsäure auf diese Weise, weil sie ungiftig ist, und selbst ihre ätzende Wirkung schnell vom Erdreich neutralisiert wird (innerhalb von Minuten, wenn nicht Sekunden).

- Die zweite Standardmethode ist, die oberflächlichen Teile zu entfernen und die befallenen Stellen dann mit lichtundurchlässiger Plastikfolie abzudecken. Dann versucht die Pflanze ständig, neue Triebe auszubilden, (die, ohne das Licht zu erreichen, die ca. 20 cm überbrücken müssen, welche zwischen Rhizom und Erdoberfläche liegen) was den Wurzeln jedes Mal mehr Nährstoffe entzieht, bis die Pflanze schließlich verhungert. (Hinzu kommt der Entzug von Wasser und Luft.)
Obwohl das effektiv ist, muss es ca. 2 Jahre lang aufrechterhalten werden.
Das ist die Methode, die ich an einer der beiden hauptsächlich betroffenen Stellen (am Eck des Schrebergartens, der dem Kreisverkehr vor Laxenburg am Nächsten liegt) versuche. Dazu habe ich zuvor alle großen Wurzeln ausgegraben, sodass die neuen Triebe nun nur noch dünn sind, und selbst einen schwarzen Müllsack nicht durchstoßen können.
(allerdings vertrüge es eine zweite Schicht Müllsack, weil durch die eine immer noch zu viel Licht dringt...)

- Die dritte Standardmethode sieht vor, alles Erdreich zu entfernen, ca. 1,5 m tief, und es entweder durch ein feines Sieb zu rütteln um alle Wurzeln zu entfernen, oder überhaupt durch neues zu ersetzen.
Das geht nur mit Baggern und stellt wohl die teuerste Variante dar.
In Baden erwägt man nun angeblich, genau das zu tun, auf den hunderten Metern Ufers der Schwechat, die befallen sind.
Sollte man dabei auch nur ein drei Zentimeter großes Stück Rhizom übersehen, wäre der ganze Aufwand umsonst gewesen (zumindest, wenn man keine Nachbetreuung betreibt).


Selbst ein völlig trockenes und morsches Stück Wurzel kann immer noch austreiben (und genaugenommen genügt dazu ein einziger von den ca. acht Zentimetern, die die abgebildete Wurzel misst).
Daraus könnte man schließen: es gibt keine rein technische oder chemische Lösung, keine schnelle und gleichzeitig endgültige. Irgendjemand muss sich die Mühe machen und regelmäßig nachsehen, neue Treibe ausreißen, Wurzeln ausgraben. So kann man den Knöterich langsam zurückdrängen.

- Eine weitere Methode wird angeblich gerade europaweit erwogen, und zwar die Einfuhr der zum japanischen Knöterich passenden Laus, aber wir wissen aus der Geschichte, dass solche Reparaturversuche eine Kaskade von weiteren Schäden nach sich ziehen können: eine solche Laus könnte dann z.B. heimische Läuse verdrängen, oder Fressfeinde wie Marienkäfer und Florfliegen vergiften, oder neue Insektenkrankheiten einführen, die z.B. über Spinnen oder Zecken sogar den Menschen betreffen könnten.

- Keine endgültige Lösung, aber immerhin noch eine sinnvolle Taktik, stellt auch schon alleine das regelmäßige Entfernen aller neuen Triebe dar. Das führt dazu, dass heimische Pflanzen die Chance haben, die Fläche zu überwachsen und es dem Knöterich zunehmend zu erschweren, schnell große Triebe auszubilden.
Solche Partner unter den heimischen Pflanzen sind bei uns Brombeeren, Himbeeren und Hopfen, die dann, von den Rändern der befallenen Stellen her, langsam zuwachsen. Hanf, der, wie der Knöterich, sehr schnell hoch wird, und der zudem das Erdreich dermaßen effektiv mit seinen Wurzeln durchsetzt, dass er ihn stark behindern würde, wäre noch besser. Bis sich die Bevölkerung darauf besinnt, dass Hanf nicht automatisch psychoaktiv ist, und dass er bis vor noch nicht allzu langer Zeit hier heimisch war, werde ich jedoch auf seine Hilfe verzichten.

Wer meine Bemühungen beobachtet, könnte zum Schluss kommen, dass sie sinnlos sind, denn die Pflanze treibt nicht nur immer wieder aus, sondern auch in immer kleineren und immer zahlreicheren Trieben.

- Doch einen Sinn habe ich bereits abgeführt: die Schwächung der Pflanze, um sie in Folge mit Folie abdecken zu können (die dann keine teure, dicke Teichfolie sein muss) oder von heimischen Pflanzen verdrängen zu lassen.
Dass sie viele kleine (und immer kleiner werdende) Triebe bildet, ist eigentlich ein Zeichen dafür, dass sie Hunger leidet. Horizontal ausbreiten kann sie sich so nicht.

- Wichtig ist auch, sie am Ausreifen und Verstreuen ihrer Samen zu hindern.
Der japanische Knöterich wächst ja hauptsächlich an den Ufern von fließenden Gewässern, und seine langen Stangen neigen sich übers Wasser und entlassen im Herbst die Samen in selbiges, auf dass sie stromabwärts gelegene Ufer kilometerweit infizieren. Die Samen sind nicht flugfähig, aber dennoch leicht genug, um vom Wind über glatte Flächen getrieben zu werden, also z.B. über eine Straße in den gegenüberliegenden Graben, oder ans Ufer eines nahegelegenen Bachs.
Für die befallenen Stellen in Biedermannsdorf kann ich das derzeit ausschließen.


Knöterich am Ufer des Mühlbachs neben der Brücke beim Kindergarten.
Schön ist er ja schon, und ich werde ihn blühen lassen und erst danach abschneiden, damit er keine Samen ausbilden kann.
Als (zumindest oberirdisch) einjährige Pflanze ist er, im Gegensatz zum Bambus, im Winter ohnehin dürr und unansehnlich.

- Ein dritter Sinn meiner Bemühungen (und wohl der wichtigste) ist, dass die Bevölkerung das Problem erkennt (und z.B. keinen Knöterich mehr für ihre Gärten kauft).
Denn ich mache das nicht (wenn auch in Absprache mit der Gemeinde so doch freiwillig und auf eigene Kosten (die bislang ca. 300 Euro betrugen, allein für Material, die Arbeitszeit von ca. 800 Stunden nicht gezählt)), weil ich nichts Anders zu tun habe, sondern weil ich weiß dass dafür kein Geld vorhanden ist, weil kein Bewusstsein für das Problem besteht.
Sollte sich jemand mit mehr Resourcen (Männer mit Schaufeln, dicke Teichfolie, reichlich Geld für Essigsäure) einbringen wollen, kooperiere ich gerne.
Und ein Gesinnungswandel in der Bevölkerung ist durchaus zu beobachten: hatte ich anfangs noch Diskussionen darüber, warum ich die schönen Pflanzen ausreiße, und wieso ich mir anmaße, aus eigenem Antrieb aktiv zu werden und das nicht einer Firma zu überlassen, so gibt es mittlerweile nur Lob und anerkennende Worte.

Man möge bitte auch nicht zum Schluss kommen, dass ich gerne Pflanzen ausreiße oder in der Natur wüte. Im Gegenteil sind meine Bemühungen alleine davon motiviert, die heimische Pflanzenvielfalt zu erhalten.
Bei aller Liebe für natürliche Balancen und Selbstregulation anstelle von Kontrolle: in diesem Fall funktioniert das offenbar nicht, wie am Beispiel Badens zu sehen. Das natürliche Gleichgewicht wurde in dem Moment zerstört, in dem diese Pflanze vom anderen Ende der Welt eingeführt wurde.
"Der Natur ihren Lauf zu lassen" hieße in diesem Fall, sich damit abzufinden, dass es an der Ufern der Bäche in Zukunft eben keine heimischen Pflanzen mehr gibt. Das mag bei Holler und Hagebutten nicht so tragisch sein, weil die auch anderswo wachsen, aber es gibt Pflanzen, die nur am Ufer wachsen können (darunter viele Heilpflanzen). Und die gäbe es dann nirgends mehr.
Welche Auswirkungen eine Umstellung von Vielfalt auf Monokultur für die Tierwelt hat, kann man nur erahnen. Aber sicher keine gute...

Bei meiner Arbeit halfen mir einmal Kinder aus den neuen Häusern am Spitz der Spitzwiesensiedlung (die betroffenen Stellen sind da beide Ufer auf einer Seite der Holzbrücke). Einer der Jungen erklärte einem anderen die Notwendigkeit der Aktion mit den Worten "Das ist eine böse Pflanze", worauf der mit (für das junge Alter) erstaunlicher Weisheit und Bestimmtheit sagte: "Es gibt keine bösen Pflanzen!".
Als jemand, der die weltweite Dämonisierung von Cannabis bzw. Hanf immer kritisiert hat, kann ich das nur unterschreiben.
Es gibt tatsächlich keine bösen Pflanzen (oder Tiere), und niemand will den japanischen Knöterich weltweit ausrotten (so wie die U.S.-Regierung das einmal mit Hanf vorhatte). Aber er gedeiht eh prächtig, in ganz Asien. Man muss sich also keine Sorgen um ihn machen.
Es gibt keine bösen Pflanzen, aber es gibt Pflanzen, die nicht hier her gehören, weil sie keine Balance mit den heimischen Pflanzen ausgebildet haben.

Der jetzige Zustand ist nicht schön, stellt aber nur einen Übergang dar.
Anstelle des Rabiatlings sollen an den betroffenen Stellen in den nächsten ein bis zwei Jahren (öffentlich zugängliche) Ribiselstauden wachsen, sowie verschiedene Bäume mit essbaren Früchten: Waldnuss, Maulbeere (der einzige öffentlich zugängliche Baum in Biedermannsdorf wurde gerade gefällt), Johannisbrot.
Nichts zu tun ist meiner Meinung nach keine Option, denn der Knöterich hat keine eingebaute Bremse. Er wird erst aufhören sich auszubreiten, wenn er alle anderen Pflanzen verdrängt hat.
Eine spätere Reparatur dieser Schäden wäre sehr viel teurer, als was heute nötig ist, um ihn daran zu hindern, diese Schäden anzurichten.
Ja, es gibt auch andere Neophyten, und andere Umweltprobleme, und anderswo ist es vielleicht noch schlimmer. Aber ich denke, das sollte uns nicht davon abhalten, an dem Ort, an dem wir leben, das zu tun was nötig ist. Und noch ist das Problem ja relativ leicht zu handhaben...
Falls in Baden wirklich gebaggert wird, muss hinterher jemand (eben ein "Knöterichbeauftragter") alle paar Tage die Ufer abgehen und schauen, ob der Knöterich wiederkommt, und das wahrscheinlich jahrelang. Mit dem gleichen Aufwand hätte man verhindern können, dass er sich überhaupt so weit ausbreitet, wie er es nun hat.
Das wäre die kluge Vorgehensweise gewesen, die ich hiermit für Biedermannsdorf vorschlage...

2017
_08
_26





Zweijährige Waldnusssetzlinge, die ihrer Auswilderung harren. Die Waldnuss ist von der Walnuss klar unterschieden: ihre Nüsse sind sehr schwer zu öffnen, weil alles, was in einer Walnuss Luft ist, in der Waldnuss von der harten Schale durchwachsen ist. Das Knacken (mit Hammer oder Schraubstock) lohnt sich jedoch, weil ihr Geschmack (und Duft) deutlich anders ist als der der Walnuss.
Die Waldnuss ist ein sehr seltener Baum. Im Laxenburger Park steht bloß einer, und auch in der Parndorfer Haide (der Heimat des Stamms der Gorgosilits) wurden sie durch Trockenlegung von Feuchtgebieten stark dezimiert.







Wer mich in der Erde wühlen sieht, könnte mich für einen Erdaffen halten, und genau so ist es auch: nach tibetischer Astrologie bin ich ein Earth Monkey:
gleich drei von fünf Aspekten sind dem Element Erde zugeschrieben, und ich bin perfekt ausgewogen (alle Summen ergeben 15), wie der Buddha (was aber nicht so selten vorkommt, wie es klingen mag).

Tsem Rinpoche schreibt über die Erdaffen:
"Der Erdaffe ist ehrlich, verlässlich, ruhig und stabil. Er macht keinen Aufruhr und verletzt nicht die Regeln. Unter den fünf Affenarten (Metall-, Wasser-, Holz-, Feuer- und Erdaffe) ist er der gelehrteste/intellektuellste, und zieht es vor im Hintergrund zu bleiben anstatt im Rampenlicht zu stehen. Dennoch sucht er nach Anerkennung für seine Leistungen und Fähigkeiten, und wenn er nicht bekommt, was ihm zusteht, neigt er zu Verdrießlichkeit und Zurückgezogenheit. Wenn er sich auch nicht immer lautstark äußert, so ist er doch hochintelligent und scharfsinnig, und jedes Team ist gut beraten, ihn um seine Meinung zu fragen und ihm zuzuhören, wenn er spricht.
Üblicherweise ist der gesetzte und pensionierte Erdaffe weniger gesellig als die anderen Affen, doch um die, die er liebt, ist er sehr bemüht und beschützt sie. Der Erdaffe ist auch der am wenigsten selbstsüchtige unter allen Affen und neigt zu gemeinnütziger Arbeit. Durch das Element Erde hält er seine Prinzipien hoch und besitzt einen starken Moralkodex. Er ist direkt, ehrlich, und rechtschaffen. Es ist nicht ungewöhnlich für einen Erdaffen, sich für die Rechte von Minderheiten einzusetzen und sein Leben den Unterdrückten zu widmen."


2018
_06
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